24.09.2024
Der Begriff meint, einen ausgedienten Gegenstand in ein neuwertiges Produkt weiterzuverarbeiten. Im Rahmen eines Pilotprojekts verwandelten sich jetzt alte Flughafenfahnen in Laptoptaschen, Kulturbeutel und Schlüsselanhänger – streng limitiert und jedes Exemplar ein Unikat.
Wer am Flughafen München an- oder abreist, kommt zwangsläufig an ihnen vorbei: An den Fahnen in den Markenfarben und mit dem vertrauten "M"-Logo. Sie werden regelmäßig - je nach Zustand - abgehängt und durch neue Fahnen ersetzt. Jede von ihnen misst 2 x 6,30 Meter und belegt zusammengefaltet ein Volumen von fünf Litern. Eine ganze Menge Stoff. Zu viel, um ihn einfach dem Recycling zu übergeben, dachten sich Miriam Pfeifer und Simone Sattelmayer vom Markenmanagement.



![Minigolfanlage im Besucherpark umgebaut v.l.n.r.: Franz Kohlhuber, Katholischer Seelsorger der Erzdiözese München-Freising am Flughafen München; Benjamin Henn, Erster Bürgermeister Gemeinde Hallbergmoos; Evelin Gerson [FMG]; Bernhard Lanzinger, Dritter Bürgermeister Gemeinde Langenpreising; Karl Heinz Einödshofer, Inhaber BO Einödshofer; Laurenz Murken, Manager Projekte & Netzwerke bei Internationale Bauausstellung Metropolregion München GmbH.](/_b/0000000000000041905784bb6a55f13a/minigolf-besucherpark.jpg?t=eyJ3aWR0aCI6NTY2LCJxdWFsaXR5Ijo3NX0=--2328e307d676247fee11466a84464e7fe1dac5c9)










